News-Ticker

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Unsere Geschichte

Die Gründer des Spielmannszuges:

  • August Schmidtmeier

  • Hermann Schnittger

  • Heinrich Suska

  • August Tegt

Vorsitzende des Spielmannszuges seit 1948:

  • Gustav Schnittger 1948-1949

  • Wilhelm Dohmeier 1949-1950

  • Ernst Käuper 1950-1972

  • Robert Meinberg 1972-1984

  • Heinz-Werner Geise 1984-2000

  • Annette Alabas (Barkel) 2000-2025

  • Dennis Rubart 2025 - dato

Im Frühjahr 1925 fanden sich die ersten vier Spielleute zusammen:

August Schmidtmeier, Hermann Schnittger (in seiner aktiven Dienstzeit Spielmann in einem Militärspielmannszug), Heinrich Suska und August Tegt.
 

Auf zwei Flöten und zwei Trommeln wurde einmal wöchentlich, jeweils mittwochs, im Steinbruch am Hurn geübt, damit die Nachbarn nicht gestört wurden. Später fanden die Übungsstunden im Saal des Lindenkruges statt. Im Winter, bei großer Kälte, fielen die Übungsabende aus, denn es wäre zu aufwändig gewesen, den großen Raum für die kleine Besetzung zu heizen.

 

Der erste öffentliche Auftritt der vier Spielleute fand anlässlich eines Festes des Turnvereins Istrup im Mai 1926 statt. Bis 1929 spielte diese kleine Gruppe in unveränderter Besetzung jeweils bei gleichen Veranstaltungen auf.

 

1930 sprang erstmals Heinrich Käuper als Tambour-Major beim Rundmarsch des Turnfestes ein.
 

Nachdem es ab 1930 etwas ruhiger in der kleinen Gruppe wurde, belebte der Zuwachs durch Ernst, Heinrich und Paul Käuper ab 1932 das Geschehen, so dass wieder regelmäßig geübt wurde.
 

Im Jahr 1933 wurde in Istrup die Betriebskapelle der Firma Dux und Hauff gegründet, die den Spielmannszug bei entsprechenden Anlässen verstärkte. So blieb es bis 1939. Der Ausbruch des 2. Weltkrieges unterbrach die weitere Arbeit und Entwicklung des kleinen Vereins.

 

Bereits ab 1946 hatten sich die Spielleute wieder zusammengefunden, um ab 1947 wieder mit der regelmäßigen Arbeit zu beginnen. Von den 7 Mann zu Beginn des Krieges waren noch 4 Personen übriggeblieben. Von der ehemaligen Betriebskapelle Dux und Hauff bekam der kleine Verein Zuwachs von Istruper Musikern. 


Ständchen bei Holtmann in der Kuhe um 1947

Der kleine Verein nahm wieder an örtlichen Veranstaltungen teil, bei denen ab 6 Uhr zum Wecken aufgespielt wurde. Hier wurden die Spielleute vor manchem Hause gut verpflegt, so dass die Geselligkeit nie zu kurz kam.

 

Nachdem der Lehrer Hippe nach Istrup gekommen war, trat er dem Verein bei und es wurde seitdem in der Schule geübt. Mittlerweile zählte der Spielmannszug 9 Mitglieder.

 

Im Jahr 1950 wurde das 25-jährige Jubiläum im Lindenkrug gefeiert. Den ersten außerörtlichen Auftritt hatten die Spielleute beim Schützenfest in Großenmarpe im Jahr 1952. Der Weg dorthin und auch wieder zurück wurde selbstverständlich zu Fuß zurückgelegt.

 

Ein Jahr später gastierte der Spielmannszug gemeinsam mit den Großenmärper Schützen beim Blomberger Schützenfest. Mittlerweile ist der Verein durch junge Leute auf 15 Spielleute angewachsen.


Schützenfest Blomberg 1953

Auch beim Heimatfest in Istrup im Jahr 1954 war der Verein dabei. Leider war das Wetter miserabel und bei strömendem Regel wurde sogar bei einer Trommel das Fell durchschlagen. In diesem Jahr wurden die ersten fördernden Mitglieder in den Verein aufgenommen, deren Zahl bis auf 40 herangewachsen ist. Diese Mitglieder haben dem Verein über manche Hürde hinweggeholfen.
 

Es wurde wieder im Saal des Lindenkruges geübt, die Mannschaft verstärkte sich weiter und die Aktivitäten nahmen zu.

 

Erst seit dem Jahr 1958 wurden die Jahreshauptversammlungen protokolliert, bis zu diesem Zeitpunkt gibt es keine schriftlichen Aufzeichnungen.

 

Im Jahr 1959 wurde in Blomberg erstmals an einem Wettstreit mit anderen Spielmannszügen teilgenommen, bei dem ein 4. Platz von insgesamt 8 teilnehmenden Vereinen erreicht werden konnte.
 

Im Jahr 1960 richtete der Spielmannszug Istrup den Wettstreit der Spielmannszüge des Kreises Detmold aus.

 

Der erste Übungsleiter wurde im Jahr 1961 verpflichtet, und zwar Bernhard Schumicki, der durch seine Arbeit als Leiter des Detmolder Kinderspielmannszuges bekannt war.


Puppe mit Uniform

Der Höhepunkt des Jahres 1962 war ein großes Erbsensuppen-Essen. Die Istruper Küchen blieben kalt und weil es keine Gulaschkanone gab, wurde ein großer Waschkessel auf einen modernen Ackerwagen gestellt. Ein langes Ofenrohr sorgte für den nötigen Zug. Diese improvisierte Feldküche wurde, gezogen von einem Traktor, samt Spielleuten vor die Gaststätte Wülker gefahren. Dort wurde die Erbsensuppe ausgegeben, von der Kenner behaupten, dass nie eine Bessere in Istrup gekocht wurde.

 

Im Jahr 1963 wurde als Ausgleich für die viele Arbeit der erste Vereinsausflug mit Damen veranstaltet. Mit 2 Bussen startete der Spielmannszug zu einer Fahrt durch den Reinhardswald zur Sababurg.

 

In den Jahren 1964 bis 1968 betreute Adolf Schröder aus Blomberg als Übungsleiter den Spielmannszug Istrup.

 

In den Jahren ab 1968 wurde der Verein bis zu 20-mal jährlich zu verschiedenen Veranstaltungen verpflichtet, was schon ein enormes Arbeitspensum bedeutete, welches die 18 Spielleute zu leisten hatten.

 

Zur Vervollständigung des Klangkörpers wurde 1971 die erste Lyra angeschafft, eine sehr kostspielige Investition für den Verein.

 

Seit 1972 übernahmen Joseph Dolven und Willi Brokmann vom Spielmannszug Detmold die Übungsleitung.

 

Bis sich der Spielmannszug einheitliche Uniformen anschaffen konnte, wurde eine dunkle Jacke und – je nach Jahreszeit und Wetterlage – ein weiße, oder schwarze Hose getragen. Die Schwalbennester wurden daheim aufgenäht und einfach wieder abgetrennt, wenn die Jacke zu privaten Zwecken getragen wurde. Die erste einheitliche Uniform bestand aus abgelegten Sonntagsröcken und Mützen der freiwilligen Feuerwehr. Die spätere graue Uniform wurde vom Vereinsmitglied und Schneidermeister Wilhelm Hütte maßgefertigt.

 

Wichtig für den Fortbestand des Vereins war, genügend Nachwuchs in den Verein zu bekommen, so wurde im September 1973 der Kinderspielmannszug Istrup gegründet. Eine erfreulich große Anzahl Jungen und Mädchen aus Istrup und Blomberg folgten dem Gründungsaufruf und wurden von den aktiven Spielleuten Liesel Geise, Manfred Scheide und Karl-Heinz Barner jeweils samstags nachmittags in der Istruper Mehrzweckhalle betreut. Bereits nach einem halben Jahr zeigte die Arbeit der 3 Übungsleiter die ersten Erfolge, so dass beim Osterfeuer 1974 der Kinderspielmannszug zum ersten Mal öffentlich auftreten konnte.

 

Anstelle einer Uniform trugen die Kinder schwarze Hosen oder Röcke, weiße Hemden und rote Pollunder. Statt einer Krawatte wurde der Dress mit einem Halstuch abgerundet.


Gruppenfoto 50-jähriges Vereinsjubiläum

Im Jahr 1975 feierte der Spielmannszug Istrup in der Mehrzweckhalle sein 50-jähriges Vereinsjubiläum.

 

Natürlich wurden viele Instrumente für den Nachwuchs benötigt, aber dank vieler Spenden von Istruper und Blomberger Bürgern war es möglich, die Anschaffungen zu tätigen, die allein aus der Vereinskasse nicht zu bewältigen gewesen wären.

 

Später nahm auch der Kinderspielmannszug an den Wettstreiten der lippischen Spielmannszüge mit großem Erfolg teil.


Kinderspielmannszug

Natürlich wurden viele Instrumente für den Nachwuchs benötigt, aber dank vieler Spenden von Istruper und Blomberger Bürgern war es möglich, die Anschaffungen zu tätigen, die allein aus der Vereinskasse nicht zu bewältigen gewesen wären.


 

Später nahm auch der Kinderspielmannszug an den Wettstreiten der lippischen Spielmannszüge mit großem Erfolg teil. 

 

Im Laufe der Jahre gingen die mittlerweile Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Spielmannszug über, für das Weiterbestehen des Kinderspielmannszuges fehlte es dann an genügend Nachwuchs.
 

Im Jahr 2000 beging der Spielmannszug sein 75-jähriges Jubiläum mit einer großen Feier im Festzelt an der Mehrzweckhalle. Viele befreundete Musikvereine beteiligten sich am Sternmarsch und einem anschließenden Konzert.

 

Speziell für diesen Anlass erstellten die Frauen der Spielleute ein Buch mit vielen leckeren Backrezepten. Da die Auflage limitiert war, kann sich jeder glücklich schätzen, ein solches Exemplar sein Eigen zu nennen.

 

Auch das 80- jährige Jubiläum wurde im Rahmen eines Freundschaftstreffens gebührend gefeiert. Abends wurde wieder kräftig in der Mehrzweckhalle mit Musik und Tanz gefeiert. Allen Spielleuten blieb in lebhafter Erinnerung, dass der Bürgermeister der Stadt Blomberg, Klaus Geise, seine Grußworte mit dem Satz schloss, der Stadt Blomberg seien leider die Noten ausgegangen, genauer gesagt die Banknoten, und somit gab es außer nette Worte nichts für die Vereinskasse seitens der Stadt.


Gruppenfoto

In all den Jahren ist der Spielmannszug Istrup zu einem festen Bestandteil vieler Schützenfeste in der Region geworden, aber auch über die lippischen Grenzen hinaus sind die Spielleute aktiv.

 

So war man im Jahr 2006 zum ersten Mal gemeinsam mit dem Alten Blomberger Schützenbataillon in Hannover, um bei Europas größtem Schützenfest am Festumzug teilzunehmen.

 

Auch ein Besuch der Blomberger Partnerstadt Oschatz anlässlich der Landesgartenschau stand in diesem Jahr auf dem Programm. 

 

So ist der Spielmannszug regelmäßig auf vielen Festen in der Region vertreten. Auch bei kleineren Veranstaltungen, wie zum Beispiel bei Laternenumzügen ist der Spielmannszug eine feste Größe, ebenso beim jährlichen Einzug des holländischen Nikolaus in Blomberg.

 

Abseits von musikalischen Einsätzen wurde speziell für die Mädchen und jungen Frauen ein Selbstverteidigungskurs angeboten. Neben dem Erlernen von verschiedenen Verteidigungstechniken kam dabei auch der Spaß nicht zu kurz.


Cold – Water Challenge

2014 ging eine Welle durchs Internet: Die „Cold – Water Challenge“, hierbei ging es darum, als Verein irgendeine Aktivität in Verbindung mit kaltem Wasser durchzuführen und das ganze per Video bei You Tube zu veröffentlichen. Der Spielmannszug ist bekanntermaßen für jeden Spaß zu haben und stellte sich der Herausforderung. So haben sich einige Spielleute zusammengefunden und sind zum Musizieren bei Familie Geise in den Goldfischteich gesprungen.

 

Außerdem stand in diesem Jahr der Einzug in unsere neuen Übungsräumlichkeiten in der ehemaligen Grundschule in Istrup an. Endlich verfügte der Spielmannszug über Räume, in denen auch die Akkustik passte. 

 

Im Jahr 2015 wurde der 90. Geburtstag gebührend in der Mehrzweckhalle gefeiert. 

 

Musikalisch ging es in den nächsten Jahren wie gewohnt weiter, und auch die Geselligkeit kam mit einem Vereinsausflug an den Rhein nicht zu kurz.

 

Allerdings wurde so langsam spürbar, dass es immer herausfordernder wird, junge Leute für Musik zu begeistern. Die Nachwuchssorgen machten auch vor dem Spielmannszug nicht halt. So musste immer genau geprüft werden, ob man einen Auftritt zusagen konnte.


Übungseinheiten

Wie für viele andere Vereine auch, war die Corona- Pandemie ein sehr einschneidendes Ereignis für den Spielmannszug Istrup.

 

Im Jahr 2020 war man noch optimistisch mit der traditionellen Karnevalssitzung gestartet, doch nur wenige Wochen später sah die Welt schon ganz anders aus.

 

Lockdown - dieses Wort kannte vorher kaum jemand, und doch sollte es unser Leben im Jahr 2020 bestimmen:

Schulen geschlossen, Vereinsaktivitäten untersagt, öffentliche Veranstaltungen verboten, somit kam das gesellschaftliche Leben quasi vollends zum Erliegen.

 

Auch unser Vereinsleben war davon extrem betroffen, denn ohne Veranstaltungen keine Auftritte!

 

Dann erste Lockerungen zum Sommer hin….

 

Übungseinheiten mit Abstand auf der grünen Wiese, später sogar wieder in unseren Räumlichkeiten mit entsprechendem Hygienekonzept, welches der Stadt Blomberg vorgelegt wurde. 

 

Auch wenn es keine offiziellen öffentlichen Auftritte geben konnte, so gab es zumindest die Gelegenheit, die eine oder andere Übungseinheit in Form von Geburtstagsständchen bei runden Geburtstagen von Vereinsmitgliedern zu absolvieren. Natürlich ausschließlich im Freien mit genügend Abstand und Einhaltung der Hygieneregeln.

 

Mit dem Herbst kamen dann leider durch steigende Infektionszahlen wieder die ersten Einschränkungen, so dass der Übungsbetrieb wieder eingestellt wurde und sogar die für Mitte November geplante Jahreshauptversammlung abgesagt werden musste.

 

Auch das Jahr 2021 brachte noch keine deutliche Verbesserung.

 

Die Karnevalsveranstaltung konnte nicht stattfinden, es gab weiterhin keine öffentlichen Veranstaltungen. Das örtliche Heimatfest wurde ebenso abgesagt wie die Schützenfeste in der Region, bei denen man normalerweise musikalisch unterwegs gewesen wäre.

 

Zumindest konnte der Übungsbetrieb unter entsprechenden Auflagen seit dem Frühsommer wiederaufgenommen werden und es war auch wieder möglich, das eine oder andere Ständchen im Freien zu präsentieren. 

 

Ab dem Jahr 2023 ging es dann wieder aufwärts. Die Auflagen aus der Corona- Pandemie verschwanden Stück für Stück.

 

Es konnte wieder Karneval gefeiert werden und die ersten größeren Feste fanden wieder statt.

 

Auch hin der Mitgliederentwicklung hatte die Pandemie schmerzhafte Spuren hinterlassen. Es konnten kaum neue Musikinteressierte hinzugewonnen werden, so dass der Stamm der aktiven Musiker leider empfindlich geschrumpft ist.
 

Erfreulich ist die hohe Zahl der fördernden Mitglieder, die durch ihre Mitgliedschaft den Verein unterstützen und damit ein Zeichen setzen, dass ihnen der Spielmannszug Istrup sehr wichtig ist.

Verleihung Pro Musica Medaille

Große Ehre für unseren Spielmannszug!

Am Sonntag, den 19.04.2026, wurde unser Verein mit der Pro-Musica-Plakette ausgezeichnet – der höchsten Ehrung für instrumentale Amateurmusik in Deutschland. Die feierliche Verleihung fand in der Bürgerhalle in Dortmund statt, wo eine Abordnung unseres Vereins die Plakette in einem festlichen Rahmenprogramm durch Frau Brandes (Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW) und Frau Van Dinther (Präsidentin des Chorverbandes) entgegennehmen durfte.

Die Pro-Musica-Plakette würdigt Orchester, die sich seit mindestens 100 Jahren aktiv und kontinuierlich für die Pflege des instrumentalen Musizierens einsetzen. Diese Auszeichnung unterstreicht die große Bedeutung des Amateurmusizierens für gesellschaftlichen Zusammenhalt, kulturelle Vielfalt und musikalische Bildung.

Wir sind unglaublich stolz auf alle Musikerinnen und Musiker – vergangene wie aktuelle – die diese beeindruckende Tradition möglich gemacht haben.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitglieder, Unterstützer und unser treues Publikum!

Eintrag ins goldene Buch

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Blomberg am 16.06.2026

Was für ein Tag. Was für ein besonderer Moment.

Zunächst trafen wir uns auf dem Marktplatz, bevor wir gemeinsam im Ratssaal der Stadt Blomberg Platz nahmen. Am runden Tisch war die Aufregung bei uns allen spürbar – auch wenn unser Bürgermeister scherzhaft meinte, sich ein wenig wie in einem Bewerbungsgespräch zu fühlen.

Dort erfuhren wir, dass nur wenigen Personen und Institutionen die Ehre zuteilwird, sich in das Goldene Buch der Stadt einzutragen. Umso stolzer sind wir, dass wir als erster Musikverein diese Auszeichnung erhalten durften. Im Rahmen unseres 100-jährigen Bestehens und der Verleihung der Pro-Musica-Plakette wurde dem Spielmannszug Istrup dieser besondere Platz im Goldenen Buch gewidmet.

Während einige Mitglieder noch ihre Unterschriften leisteten, bemerkten andere bereits reges Treiben auf dem Marktplatz. Was hatte das wohl zu bedeuten?

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Ein feierlicher Empfang erwartete uns. Kaum öffneten sich die Türen des Rathauses, erklangen die ersten Töne des „Weserbogens“. Auf dem Marktplatz hatten sich zahlreiche Gäste versammelt: die Schützen des ABS, die Schützenvereine aus Eschenbruch, Siekholz und Großenmarpe sowie unsere Freunde des Spielmannszug Bega und Spielmannszug Blau-Weis Lemgo und ebenso der Chor Charmonie. Auch die Marpetaler Blaskapelle war gekommen und begleitete uns musikalisch aus dem Rathaus hinaus.

Dieser herzliche Empfang hat uns tief berührt und diesen ohnehin besonderen Tag unvergesslich gemacht.

Wir danken allen Vereinen, Freunden und Unterstützern für diese wunderbare Überraschung und den großartigen Empfang. Gemeinsam haben wir einen weiteren Meilenstein unserer Vereinsgeschichte gefeiert.